immer und immer.

manchmal knick ich einfach ein, innerlich. das ist dann so ein tag wie heute, dunkelbunt mit regen gemischt und plötzlich kommt dieses altbekannte gefühl, was mich wie ein blitzschlag mitten ins herz trifft. es kommt von irgendwo da draußen her und stellt mir ein bein, so richtig auf die miese art. es lauert hinter einer ecke und streckt den fuß raus, während ich dort vorbeilaufe. dann falle ich hin und bin von mir enttäuscht, weil ich mal wieder diesen blöden fuß übersehen habe, zum fünfhundertsiebenundsiebzigsten mal. am liebsten will ich dann das gefühl laut anschreien, dass es sich verpissen soll, mich einfach gehen lassen soll. dass du mich gehen lassen sollst. aber wie soll man gefühle anschreien? kann mir das mal jemand verraten?

bitte.hör.einfach.auf.

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7 Gedanken zu “immer und immer.

  1. Und doch stehen wir immer wieder auf, wissend, dass irgendwo ein neuer Fuß wartet, über den wir stolpern werden, nur um erneut aufzustehen. Egal wie wachsam wir sind. Wo die Liebe hinfällt, schlägt sie sich die Knie auf.

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